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Kommende Termine

27. November 2017 - 12:00
Session National- und Ständerat
12. Dezember 2017 - 12:00
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13. Dezember 2017 - 19:00
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14. Dezember 2017 - 09:00
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14. Dezember 2017 - 12:00
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15. Dezember 2017 - 20:00
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CVP klaut gemeinsame bürgerliche Initiative

Die heutige Ankündigung der CVP Stadt Luzern, zum Parkhaus Musegg eine Initiative starten zu wollen, ist ein Affront gegenüber den anderen bürgerlichen Partnern. Denn bereits vor einem halben Jahr schlug die SVP ihren bürgerlichen Partnern CVP und FDP eine entsprechende Initiative vor. Positive Rückmeldung aber kam von der CVP keine. Nachdem von linker Seite ein Vorstoss zum Abbruch der Verhandlungen zum Musegg-Parkhaus eingereicht wurde, machte die SVP noch einmal ein Mail an CVP und FDP. Mit dem Resultat, dass nun die CVP vorprescht und FDP und SVP «gnädigerweise» bei «ihrer» Volksinitiative mitmachen lässt.

Nach den Wahlen schickte Peter With, Präsident der SVP Stadt Luzern am 16. Juni ein Mail an die Führungsspitzen von FDP und CVP. Auf Grund der geänderten Mehrheiten sei es unwahrscheinlich, dass der Grosse Stadtrat dem Musegg-Parkhaus zustimmen würde. Die einzige Chance, das noch zu kehren, wäre eine Volksinitiative «Mehr Parkraum zur Attraktivierung der Innenstadt», hinter der alle bürgerlichen Parteien stehen. <...> Falls Ihr auch für eine Initiative wärt (natürlich mit Einbindung des Parkhauskomitees), müssten wir die wohl auch im Herbst starten, damit es keine längere Planungspause oder sogar einen Abbruch gibt. Denkt daran: Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Herbst 2016 die Linken wieder einen Anti-Musegg-Vorstoss machen werden, der beim letzten Mal nur dank Stichentscheid von Jörg Krähenbühl abgelehnt wurde. Dies wird in der kommenden Legislatur anders herauskommen und dann wäre es auch für eine Initiative denkbar spät.

Da die Linken Parteien tatsächlich nun diesen Vorstoss eingereicht haben, hat die SVP Stadt Luzern das Mail am vergangenen Dienstag, 6. Dezember, nochmal an CVP und FDP weitergeleitet. CVP-Parteipräsidentin Andrea Gmür gab dann am Freitag die Rückmeldung, dass sie sich nach der Fraktionssitzung am Montag, 13. Dezember, bei der SVP melden würde. Was dann am Dienstag tatsächlich auch geschah.

Den bürgerlichen «Partnern» wurde eine Medienmitteilung der CVP weitergeleitet mit dem Titel: «CVP Stadt Luzern plant Volksinitiative zum Parkhaus Musegg». Und weiter stand im Mail, dass «sich die CVP erlauben würde, hier den Lead zu übernehmen, auch wenn die SVP die Idee schon eingebracht hatte». Die CVP würde aber SVP und FDP einladen, zusammen mit den Wirtschaftsverbänden die CVP-Initiative zu unterstützen.

Die SVP Stadt Luzern ist überrascht, dass sich die CVP ohne jegliche Scham derart mit fremden Federn schmückt. Während die SVP die bürgerliche Einheit mit CVP und FDP gesucht hat, versucht die CVP nach dem herben Wahlverlust im Frühling offenbar, bei bürgerlichen Wählern Punkte zu machen. Leider zu Ungunsten der anderen bürgerlichen «Partner».

Vandalen besprayen SVP-Piaggio

Piaggio FrontIn der Nacht auf Donnerstag, 13. Oktober, haben sich Vandalen am SVP-Piaggio vergriffen. Alle vier Seiten wurden mit gelber Farbe versprüht. Das Piaggio stand über Nacht auf einem privaten Parkplatz an der Maihofstrasse.

Bestürzt über diesen Vandalenakt zeigte sich auch Parteipräsident Peter With. Offensichtlich seien die Sprayereien politisch motiviert. «Es geht nicht an, dass ein demokratischer Prozess wie die Stadtratswahlen mit Straftaten sabotiert wird.» Letztlich wird das SVP-Piaggio, das der SVP Kanton Luzern gehört, durch Spenden und Fronarbeit finanziert. Es wird innert kürzester Frist wieder in Ordnung gebracht und Stadtratskandidat Thomas Schärli wird weiterhin mit seinem Piaggio in der Stadt unterwegs sein.

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Kantonsrat Thomas Schärli als Stadtratskandidat nominiert

Ausserordentliche Mitgliederversammlung der SVP Stadt LuzernAn der heutigen Mitgliederversammlung wurde beschlossen, dass die SVP Stadt Luzern für den frei werdenden Stadtratssitz antreten wird. Vorausgegangen war eine Pro- und Contra-Diskussion zwischen Parteipräsident Peter With und Fraktionschef Marcel Lingg. Der einzige zur Verfügung stehende Kandidat Thomas Schärli zeigte sich voll motiviert für den Wahlkampf und führte seine finanzpolitischen Ziele aus. Im Anschluss beteiligten sich die Anwesenden Mitglieder an der lebhaften Diskussion. In geheimer Abstimmung wurde von den Mitgliedern dann mit 17 zu 11 Stimmen (bei einer Enthaltung) beschlossen, dass die SVP Stadt Luzern mit Thomas Schärli ins Rennen steigen wird.

Thomas SchärliDer 36jährige Thomas Schärli ist schon seit dem Jahr 2000 politisch aktiv: erst im Urnenbüro und dann als Einwohnerrat in Littau. Nach der Fusion Luzern-Littau war er im Grossen Stadtrat tätig und wurde zwei Jahre später in den Kantonsrat gewählt. Zudem ist Thomas Schärli seit 2012 im Vorstand der SVP Stadt Luzern. Er engagiert sich in vielen Vereinen, so zum Beispiel bei den Geisslechlöpfer Littau, der Sankt Niklausengesellschaft Littau und der Fasnachtsgruppe Edelweiss. Er hat eine Partnerin und vier Kinder und arbeitet als Technischer Kaufmann.

Mehr Infos zu Thomas Schärli finden Sie hier.

Kantonsrat Thomas Schärli einzig gemeldeter Stadtratskandidat der SVP

Am Freitag, 23. September ab 20:00 Uhr findet im Restaurant Schützenhaus die Nominationsversammlung der SVP Stadt Luzern statt. Dort werden die SVP-Mitglieder entscheiden, ob und mit wem die SVP ins Rennen um den freien Stadtratssitz starten soll. Grossstadtrats-Fraktionschef Marcel Lingg und Parteipräsident Peter With werden sich duellieren und so die besten Gründe für und gegen eine Kandidatur der SVP vorbringen.

Wie bereits an der letzten Mitgliederversammlung angekündigt, möchte die Parteileitung über den gemeldeten Kandidaten informieren. Von den verschiedenen angefragten Personen wird sich einzig Kantonsrat Thomas Schärli für eine Kandidatur als Stadtrat zur Verfügung stellen. Das detaillierte Profil von Thomas Schärli finden Sie hier.

SVP Stadt Luzern unterstützt Referendum gegen das Friedhofsreglement

Nein zum BildersturmAn der heutigen Mitlgiederversammlung hat einstimmig beschlossen, das Referendum gegen das Bestattungs- und Friedhofsreglement zu unterstützen. Bereits im letzten Jahr hat die SVP Stadt Luzern zusammen mit der CVP einen Vorstoss eingereicht, damit die christlichen Symbole in der Abdackungshalle Friedental nicht entfernt werden. Zwar wurde der Vorstoss überwiesen, aber das Referendumskomitee wünscht sich, dass die christlichen Symbole künftig auch im Reglement erwähnt werden.

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Salle Modulable - Chance geben statt vorzeitiger Abbruch

Fotomontage InseliMit der heutigen Präsentation des Projektierungskredits und des Bauchrechtsvertrags zur Salle Modulable wurde ein erster Meilenstein erreicht. Mit der Schenkung Engelhorn und weiteren Spenden von Stiftungen und Privatpersonen werden für den Bau rund 115 Millionen Franken zur Verfügung stehen. Damit verbleiben für Stadt und Kanton 73 Millionen Franken, was wohl weniger wäre als eine Sanierung oder Renovation des bestehenden Luzerner Theaters kosten würde.

Als Standort kommt auf Grund der Vereinbarung zwischen Trust und Stiftung Salle Modulable nur das Inseli in Frage, da dies gemäss Gutachten der optimale Standort ist. Durch den Wegfall der Carparkplätze würde die Fläche erweitert und der Inseli-Park trotz Salle Modulable nur gerade 350 m2 kleiner. Mit einer Ablehnung des Baurechts am Inseli würde gleichzeitig das Projekt Salle Modulable endgültig abgebrochen.

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