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Sicherheit

Chaoten Stadt LuzernEs ist leider eine Tatsache, dass die Luzernerinnen und Luzerner sich zu bestimmten Tages- oder Nachtzeiten an gewissen Strassen und Plätzen nicht mehr sicher fühlen. Demonstranten und Fussballchaoten verwandeln einzelne Strassen sogar in kleinere Schlachtfelder.

Von den Behörden werden diese Probleme oft noch verharmlost. Anstatt wirkungsvolle Gegenmassnahmen ins Auge zu fassen, wird die Lösung zum Beispiel in der teuren, aber kaum wirksamen SIP gesucht.

Dabei ist es für eine Zentrumsstadt wie Luzern wichtig, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner überall sicher fühlen können. Belästigungen von Randständigen und Bettlern sind zu vermeiden und unbewilligte Aktionen sofort aufzulösen. Eine gute Präsenz der Luzerner Polizei erhöht dabei die Sicherheit im Zentrum wie auch in den Aussenquartieren.

Alle Bewohner und Gäste müssen sich in der Stadt Luzern sicher fühlen. Alle öffentlichen Plätze, so zum Beispiel Bahnhofplatz, Vorplatz KKL oder Vögeligärtli, sind für sie offen und werden nicht von einzelnen Gruppierung durch ihr negatives Verhalten eingenommen. 

 

 

 

 

Forderungen

  • Das Demonstrationsrecht soll gewahrt bleiben. Die Bevölkerung darf dabei jedoch nicht in seiner Bewegungsfreiheit unverhältnismässig eingeschränkt
    und beeinträchtigt werden. Zudem muss bei Erteilung der Bewilligung auf die Unternehmen in der Stadt Rücksicht genommen werden. Unbewilligte Demonstration sind umgehend aufzulösen und die Verantwortlichen bei den zuständigen Behörden zu melden.
  • Fussballspiele, wie auch andere sportliche oder gesellschaftliche Anlässe, werden in friedlicher Atmosphäre abgehalten und geben keine Plattform für Chaoten.
  • Die Stadt setzt sich bei der Luzerner Polizei für eine flächendeckende Präsenz und eine konsequente Umsetzung des Vermummungs- und Litteringverbots ein.
  • Videoüberwachung an neuralgischen Strassen und Plätzen zur Förderung der Sicherheit.
  • Die stadteigene, kaum wirksame SIP wird aufgehoben und sofern erforderlich die freiwerdenden Mittel in die Polizeiarbeit investiert.