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Kantonsrat Thomas Schärli als Stadtratskandidat nominiert

Ausserordentliche Mitgliederversammlung der SVP Stadt LuzernAn der heutigen Mitgliederversammlung wurde beschlossen, dass die SVP Stadt Luzern für den frei werdenden Stadtratssitz antreten wird. Vorausgegangen war eine Pro- und Contra-Diskussion zwischen Parteipräsident Peter With und Fraktionschef Marcel Lingg. Der einzige zur Verfügung stehende Kandidat Thomas Schärli zeigte sich voll motiviert für den Wahlkampf und führte seine finanzpolitischen Ziele aus. Im Anschluss beteiligten sich die Anwesenden Mitglieder an der lebhaften Diskussion. In geheimer Abstimmung wurde von den Mitgliedern dann mit 17 zu 11 Stimmen (bei einer Enthaltung) beschlossen, dass die SVP Stadt Luzern mit Thomas Schärli ins Rennen steigen wird.

Thomas SchärliDer 36jährige Thomas Schärli ist schon seit dem Jahr 2000 politisch aktiv: erst im Urnenbüro und dann als Einwohnerrat in Littau. Nach der Fusion Luzern-Littau war er im Grossen Stadtrat tätig und wurde zwei Jahre später in den Kantonsrat gewählt. Zudem ist Thomas Schärli seit 2012 im Vorstand der SVP Stadt Luzern. Er engagiert sich in vielen Vereinen, so zum Beispiel bei den Geisslechlöpfer Littau, der Sankt Niklausengesellschaft Littau und der Fasnachtsgruppe Edelweiss. Er hat eine Partnerin und vier Kinder und arbeitet als Technischer Kaufmann.

Mehr Infos zu Thomas Schärli finden Sie hier.

Kantonsrat Thomas Schärli einzig gemeldeter Stadtratskandidat der SVP

Am Freitag, 23. September ab 20:00 Uhr findet im Restaurant Schützenhaus die Nominationsversammlung der SVP Stadt Luzern statt. Dort werden die SVP-Mitglieder entscheiden, ob und mit wem die SVP ins Rennen um den freien Stadtratssitz starten soll. Grossstadtrats-Fraktionschef Marcel Lingg und Parteipräsident Peter With werden sich duellieren und so die besten Gründe für und gegen eine Kandidatur der SVP vorbringen.

Wie bereits an der letzten Mitgliederversammlung angekündigt, möchte die Parteileitung über den gemeldeten Kandidaten informieren. Von den verschiedenen angefragten Personen wird sich einzig Kantonsrat Thomas Schärli für eine Kandidatur als Stadtrat zur Verfügung stellen. Das detaillierte Profil von Thomas Schärli finden Sie hier.

SVP Stadt Luzern unterstützt Referendum gegen das Friedhofsreglement

Nein zum BildersturmAn der heutigen Mitlgiederversammlung hat einstimmig beschlossen, das Referendum gegen das Bestattungs- und Friedhofsreglement zu unterstützen. Bereits im letzten Jahr hat die SVP Stadt Luzern zusammen mit der CVP einen Vorstoss eingereicht, damit die christlichen Symbole in der Abdackungshalle Friedental nicht entfernt werden. Zwar wurde der Vorstoss überwiesen, aber das Referendumskomitee wünscht sich, dass die christlichen Symbole künftig auch im Reglement erwähnt werden.

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Salle Modulable - Chance geben statt vorzeitiger Abbruch

Fotomontage InseliMit der heutigen Präsentation des Projektierungskredits und des Bauchrechtsvertrags zur Salle Modulable wurde ein erster Meilenstein erreicht. Mit der Schenkung Engelhorn und weiteren Spenden von Stiftungen und Privatpersonen werden für den Bau rund 115 Millionen Franken zur Verfügung stehen. Damit verbleiben für Stadt und Kanton 73 Millionen Franken, was wohl weniger wäre als eine Sanierung oder Renovation des bestehenden Luzerner Theaters kosten würde.

Als Standort kommt auf Grund der Vereinbarung zwischen Trust und Stiftung Salle Modulable nur das Inseli in Frage, da dies gemäss Gutachten der optimale Standort ist. Durch den Wegfall der Carparkplätze würde die Fläche erweitert und der Inseli-Park trotz Salle Modulable nur gerade 350 m2 kleiner. Mit einer Ablehnung des Baurechts am Inseli würde gleichzeitig das Projekt Salle Modulable endgültig abgebrochen.

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Stadt rutscht noch weiter nach links

Nachdem bereits im ersten Wahlgang das Parlament um zwei Sitze nach links gerutscht ist, hat sich dieser Trend nun noch einmal verstärkt. Beat Züsli (SP) erobert sich das Stadtpräsidium von Stefan Roth (CVP). Die deutliche Wahl der Grünliberalen Manuela Jost ist ein klares Zeichen dafür, dass die Linken grosses Vertrauen in ihren Vertrag mit Jost setzen und davon ausgehen, dass sie linke Interessen stark vertreten wird. Die SVP wird alles daran setzten, dass dieser Vertrag noch öffentlich gemacht wird. Peter With, Stadtratskandidat der SVP Stadt Luzern erreichte als Herausforderer ein beachtliches Ergebnis, vor allem in dieser schwierigen Ausgangslage. Sicher hätte ein besseres Resultat erreicht werden können, wären die bürgerlichen bereits im ersten Wahlgang geeint aufgetreten. 

Die bürgerliche Seite ist nun gefordert, in den kommenden Legislatur verstärkt zusammen zu arbeiten, um der linken Einheit aus GLP, SP und Grünen etwas entgegensetzen zu können. Nur wenn die bürgerlichen Stimmen vereint werden können, gelingt es, die bürgerliche Mehrheit in vier Jahren zurück zu erobern.

SVP Stadt Luzern steht hinter bürgerlicher Mehrheit

Mitgleiderversammlung der SVP Stadt LuzernAn ihrer Mitglieder-Versammlung vom 27. Januar 2016 hat die SVP Stadt Luzern an einer Konsultativ-Abstimmung einer Listen-Verbindung mit FDP und CVP zugestimmt. Weiter hat sie die Parolen zu den städtischen Vorlagen gefasst.

Die Ausgangslage für die kommenden Wahlen ist für die bürgerliche Mehrheit denkbar knapp. Schon heute ist es oft ein Zufallsergebnis, ob der Grosse Stadtrat links oder bürgerlich entscheidet, je nach dem ob im bürgerlichen Lager oder auf der linken Seite mehr Absenzen sind. Mit einer grossen Listenverbindung CVP-FDP-SVP könnten allfällige Restmandate auf bürgerlicher Seite gesichert werden, insbesondere zugunsten der CVP. Einstimmig waren die Mitglieder der Meinung, dass die Differenzen in den Hintergrund rücken sollten zu Gunsten einer bürgerlichen Stadt Luzern. Ebenfalls einstimmig waren die Mitglieder für eine Listenverbindung mit der FDP, falls der grosse bürgerliche Schulterschluss nicht zu Stande kommen sollte.

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